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Astrologie - Redaktion:

Bundestagswahl 2017
28.09.2017

Die neue Zusammenstellung des Deutschen Bundestags wurde am 24. September 2017 gewählt. Das Ergebnis der Wahl kann man zumindest in seiner Grundlage im Horoskop wiederfinden.




Die Grundlage eines Horoskops bildet immer der Ascendent, deshalb ist für die Horoskopdeutung von Menschen ja auch eine genaue Geburtszeit so wichtig.

Der Ascendent dieses Horoskops zeigt das Tierkreiszeichen Wassermann. Der Wassermann bringt oft etwas Neues in die Welt, er ist ja auch das "Erfinder"-Zeichen schlechthin. Klassische Beispiele dafür sind der Schriftsteller Jules Verne, der literarische Erfinder neuer Welten oder Hugo Junkers, der grundlegende Erkenntnisse im Flugzeugbau entwickelt hat. Das Fliegen an sich wird dem Wassermann zugeordnet, es ist das Bild, sich von der Schwerkraft der Erde lösen zu können, und sich mit luftiger Leichtigkeit von allen Festlegungen, von allen Zentren, von allen Gemeinschaften mit einem Flügelschlag lösen zu können.

Nun bin ich die vergangenen Bundestagswahlen durchgegangen, und immer findet sich als Ascendent der Wassermann. Das ist nicht weiter verwunderlich, findet die Wahl ja immer in etwa zum selben Datum statt, und vor allem endet sie immer exakt um 18.00 Uhr. Das engt die Möglichkeiten für den Ascendent immens ein, nur Wassermann und selten Fische sind möglich.
Bei den letzten Wahlen war das Ergebnis ja immer ziemlich das gleiche, eine Kanzlerin, zwei Parteien, fertig.

 

 

24.09 2017 um 18.00 Uhr in Berlin

 

Dieses Mal gab es dann endlich den Aufreger, das Nervenkostüm (Wassermann) wohl aller Beteiligten war extrem angespannt, und der einzige Unterschied liegt im Bewegungsprinzip des Wassermann, also dem Planeten Uranus.
Uranus flitzt in kosmischen Dimensionen gemessen in rasenden 84 Jahren einmal durch den Tierkreis. Etwa alle sieben Jahre wechselt er in ein neues Tierkreiszeichen und setzt dadurch andere, neue Akzente im Erdengeschehen. Zur Wahl stand dieser Uranus im Zeichen Widder, auf 27,5°, und dieser Tierkreisgrad hat nach der Münchner Rhythmenlehre eine eigene Bedeutung. Diesem Grad wird die Wirkung des Planetenpaares Saturn-Neptun zugeschrieben. Ins Leben übertragen zeigt sich Saturn-Neptun als Verlust, als Auflösung (Neptun) von Grenzen (Saturn), als Verlust (Neptun) der Autorität (Saturn). Im Jahr 1989, zur Zeit des Mauerfalls herrschte dieser Aspekt beispielsweise vor.

Nun steht Uranus auf diesem Verlustgrad und gleichzeitig am Eingangstor zum zweiten Haus. Dabei geht es um bestehende Gemeinschaften. Im Sinne der Bundestagswahl 2017 ist das natürlich die Große Koalition, eine Gemeinschaft unterschiedlicher Interessen, die jetzt endlich die Chance hatte, sich trennen zu können. Das finde ich persönlich jetzt das interessante an der Sache, dass wir Menschen mit den Füßen in der Luft strampeln können, aber solange die kosmischen Schwingungen kein Placet erteilen, bleibt es beim alten Zustand. Daher kommt ja auch der Spruch: »Nichts ist mächtiger als eine Idee (Uranus), deren Zeit (Saturn) gekommen ist.«
Und die Zeit für die Aufhebung der sozialen Verbundenheit zweier Machblöcke ist jetzt eben da. Uranus bewegt sich bis Jahresende rückwärts durch die Ekliptik. Deshalb sind die Vermutungen für eine langwierige Regierungsbildung sicher richtig.
Nur zwei Minuten später wäre der Ascendent im Fische-Zeichen angekommen, die Spaltung (Uranus) hätte nicht mehr stattfinden können.

Einen Verlust (Saturn-Neptun) erleiden die großen Parteien, CDSU und SPD nicht nur an Stimmen, sondern auch an Geld, denn jede Wahlstimme bringt ja Wahlgeld in die Parteienkasse. Darüber freuen sich jetzt andere.


Mit Haus 10 = Schütze und Jupiter in Haus sieben sollte sich eine Dreier-Konstellation zusammenfinden.

CDU und FDP sind astrologisch im Vorteil.

 










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